Orte der Angst - Forum

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#1 Spukorte Deutschland » Das Galgenhaus in Oberhausen » 2020-08-18 13:02:10

Lao
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Das Galgenhaus in Oberhausen

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Das Galgenhaus steht in einer Wohnsiedlung in Oberhausen.Dort soll zu Lebzeiten eine alte komische Frau gewohnt haben,die zurückgezogen in ihrer Wohnung lebte. Bekannten in der Umgebung erzählt sie,das mysteriöse Dinge in ihrer Wohnung geschehen würden.Sie war der festen Überzeugung, Stimmen und Geflüster,die aus den Keller der Wohnung kamen zu hören.Ebenso erzählte sie von einer Mönchs ähnlichen dunklen Gestalt,die ihr des Nachts in dem Bild über ihren Bett erschien.(Das Bild hängt dort bis heute an der Stelle mit dem Abbild von Jesus Christus).

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Später fand man die alte Frau erhangen auf dem Dachboden des Hauses,wobei sie es unter normalen Umständen niemals selber in dem Alter auf diese Höe geschaft hätte.Bis heute soll dieser Galgen in dem Haus hängen,denn obwohl schon einige Zeit vergangen war, ist noch alles so erhalten wie es damals war.Schaulustige hören bis heute Geflüster aus dem Keller,obwohl niemand da ist.

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In der Küche ist alles voller Blut und an der Wand, sieht man den Schatten eines grossen Kreuzes,das von den Blutspritzern nicht verschont wurde.

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#2 Spukorte International » Spukhaus Reuversweerd » 2020-08-18 12:27:04

Lao
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Spukhaus Reuversweerd

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In der Stadt Brummen,steht eines der bedeutesten Spukhäuser Hollands.Hier sollen sich im 2. Weltkrieg schreckliche Dinge abgespielt haben.Es ist seit 1945 verlassen, als der damalige Besitzer vor dem Anwesen von deutschen Soldaten erschossen wurde.Einschusslöcher in der Türe können bis heute bewundert werden. Seine Witwe konnte die tragischen Dinge, die sich dort ereignet hatten wohl nur dadurch verarbeiten, dass sie das Haus verliess und nie wieder zurückkehrte. Weiterhin hat sie wohl verfügt, dass dort niemand mehr wohnen soll und so wurde das Haus für Jahre geschlossen,bis heute.Ein dunkles Geheimniss umgibt diesen Ort.Ich war 2mal bereits am Haus doch nie ist es mir oder anderen gelungen ins Haus zu gelangen.Beim letzten Besuch fiel hörbar etwas im Haus herunter und das,obwohl niemand dort war.Bis heute hat das Haus sein Geheimnis bewahrt...

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#3 Spukorte Deutschland » Das Bluthaus (Bralitz) » 2020-08-14 08:51:39

Lao
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Das Bluthaus (Bralitz)

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Unter den Bewohnern,wird es das Bluthaus genannt.Was sich wie eine Urbane Legende anhört,soll tatsächlich auf reale Geschenisse beruhen.Vor Jahren soll sich hier eine Tragödie abgespielt haben.Ein verwirrter alter Mann,soll hier gewohnt haben.Als er in eine Pflegeeinrichtung für ältere geistig umnachtete Menschen eingewiesen werden sollte,nahm das Unglück seinen lauf.Unter den Opfern befanden sich seine älteste Tochter,deren Ehemann sowie ein Rechtsanwalt der Familie.Da der Mann annahm,es ginge der Familie nur um sein Haus,verschloss er die Eingangstüre und metzelte alle grausam mit einer Axt nieder.Am Ende schnitt er sich die Pulsadern los und starb wenige Zeit später.Alamiert durch die Schreie,informierte ein Nachbar die Polizei.

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Weitere Versuche das Haus zu verkaufen scheiterten an dem Ruf des Hauses,da niemand aus der Umgebung etwas damit zu tuen haben wollte.Ein Paar welches zu einem Besichtigungstermin kam,war entsetzt über die blutigen Schleifspuren,welche sich vom Eingansbereich der Küche bis zur Eingangstüre zogen.In manchen Nächten sollen hier Schreie zu hören sein und ein schauriges Gefühl alle Besucher heimsuchen...

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#4 Spukorte Deutschland » Der Totenweg zwischen Mundelfingen und Aselfingen » 2020-07-21 00:46:43

Lao
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Es ist der alte Weg der Eichenallee ("Auf Eichen") bei der Jungviehweide,auch Totenweg genannt.Die Toten wurden damals auf diesem Weg aus dem Dorf Mundelfingen,ins benachbarte Aselfingen zur Bestattung zum Friedhof gebracht.Auf demselben sieht man zu Zeiten in der Mitternachtsstunde Gestalten ängstlich hin und her laufen, oder man erblickt auch eine Gestalt mit feurigen Augen. Auch will man in der Nacht Gewimmer gehört haben. Alte Personen erzählen wieder, dass noch heute die Toten auf diesem Wege wandeln...

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Begriff - Leichenweg/Totenweg

Der Geisterweg ist immer derselbe, auf ihm begegnet man sehr oft den Geistern. Stets zieht er in gerader (!) Linie über Berg und Tal, über Wasser und Sümpfe, in den Dörfern hart über die Häuser hin oder mitten durch sie hindurch. Entweder geht er von einem Friedhof aus oder endet daselbst. Diese Vorstellung hängt offenbar mit dem früher verbreiteten Brauch zusammen, die Leiche auf besonderen Totenwegen zum Friedhof zu fahren, so dass also diesem Weg dieselbe Eigenschaft zukommt wie dem Friedhof selbst, er ist ein Tummelplatz der Totengeister. Man nennt sie auch "Geisterwege " oder "Geisterpfade". Oftmals beginnen oder enden sie an einem Friedhof oder an einer anderen Totenstätte.-Wege auf denen Toten,oft im Sarg transportiert wurden meist zum Friedhof. Wenn es immer derselbe Weg war z.b. von der Kirche zum Friedhof,wurde daraus der Totenweg.Wege auf denen Tote Nachts, zu bestimmten Zeiten und Tagen "Wandern". Meist gehen sie von einem Friedhofsweg quer über eine Landschaft. die Wege können unsichtbar sein, oder sichtbar sein... Meist durch auffälige Landschaftsphänomene oder Hohlwege, unheimliche Orte,verlassene Orte usw..Als Mensch versucht man diese Orte zu meiden oder Gebäude darauf zu errichten.Das erinnert auch an den Brauch aus Asien,wo man böse Geister abhält, in dem man Brücken,Wege und Strassen in zick-zack Form baut, den böse Geister können nur auf geraden Linien wandelt.Als Totenwege gelten auch manchmal die geomantischen Lei-Linien.

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